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Warum der Punkt immer öfter durch Emojis ersetzt wird15. Sep. 5:00

Warum der Punkt immer öfter durch Emojis ersetzt wird

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Heute ist Internationaler Tag des Punktes. Wieso sich viele Digital Natives vor ihm fürchten und ihre Sätze in Messenger-Diensten lieber anders beenden. Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Und dennoch hat die geometrische Form, laut Wikipedia ein „nichtausgedehnter Ort in einem beliebigen Raum“, vielfältige Bedeutungen: in der Kunst und Mode, als präzise („punktgenaue“) Angabe von Zeit und Ort, als Maßeinheit und natürlich in der Sprache. Als Satzzeichen trennt der Punkt seit einiger Zeit nicht nur Sätze, sondern ganze Generationen. Durch die verstärkte Digital-Kommunikation am Arbeitsplatz wird es der einen oder anderen aufgefallen sein: Anhänger der Generationen Y und Z – geboren zwischen den frühen Achtziger- und späten Nullerjahren – mögen keine Punkte. Sie lassen ihn am Ende eines Satzes einfach weg oder ersetzen ihn durch ein Emoji, das die passende Emotion gleich mittransportiert. Das kann schon mal zu Missverständnissen zwischen digital immigrierten Baby Boomern und Millennials führen.
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