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Wegen Corona-Maßnahmen: Oberösterreicher bedrohte Kurz auf Facebook11. Jan. 16:11

Wegen Corona-Maßnahmen: Oberösterreicher bedrohte Kurz auf Facebook

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Poster zeigte sich einsichtig. Der Oberösterreicher muss 1.000 Euro Geldbuße zahlen. Ein 45-jähriger Oberösterreicher, der auf seiner Facebook-Seite dazu aufgerufen haben soll, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) umzubringen, ist am Montag im Landesgericht Linz mit einer Diversion davongekommen. Er muss bis Mitte April 1.000 Euro zahlen, dann bleibt er unbescholten. Der Arbeiter beteuerte, es tue ihm leid. Hintergrund seiner Wut sei gewesen, dass er mit den Corona-Maßnahmen nicht einverstanden gewesen sei. Der Mann soll sein Profilbild mit dem Schriftzug "Kill Kurz" versehen und unter einem Eintrag eines Bekannten gepostet haben, der Kanzler solle "geschlachtet" werden sowie dieser Äußerung noch mit acht Messer- bzw. Schwertsymbolen Nachdruck verliehen haben. Die Staatsanwaltschaft legte ihm daraufhin Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen sowie einen Verstoß gegen das Mediengesetz zur Last. Die Strafandrohung dafür würde bei zwei Jahren Haft liegen.
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