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Wie es im BFV nach Milletichs Wechsel zum ÖFB weitergeht12. Sep. 18:00

Wie es im BFV nach Milletichs Wechsel zum ÖFB weitergeht

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Nach der Designierung von Gerhard Milletich zum ÖFB-Präsidenten braucht der BFV einen neuen Chef – oder eine Chefin. Von den drei BFV-Vizepräsidenten wäre nur einer bereit Dass Gerhard Milletich am Samstag zum ÖFB-Präsidenten designiert wurde, löste im Burgenland zunächst einmal einen Gratulationsreigen aus. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Sportlandesrat Heinrich Dorner (beide SPÖ) sehen den Parndorfer Medien-Unternehmer „aufgrund seiner Erfahrung und seines Know-how als bestens geeignet“. Der 65-jährige Milletich kenne „den heimischen Fußball ganz genau aus verschiedenen Blickwinkeln und ist bestens vernetzt“, attestieren die Politiker.   Der Aufstieg Milletichs bringt aber den Burgenländischen Fußballverband (BFV), an dessen Spitze der Unternehmer seit 2012 steht, unter Zugzwang. Denn der langjährige Obmann und jetzige Präsident des SC/ESV Parndorf 1919 ist von den Fußballvereinen des Landes erst im März des vergangenen Jahres mit 100 Prozent Zustimmung für weitere vier Jahre bestellt worden.
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