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Wiener Minoritenkirche gehört jetzt der Piusbruderscha11. Sep. 13:47

Wiener Minoritenkirche gehört jetzt der Piusbruderscha

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Schönborn-Sprecher: Erzdiözese war in Transaktion nicht eingebunden und hat keinen Einfluss mehr. Die Minoritenkirche in der Wiener Innenstadt hat einen neuen Besitzer - die lefebvreanische Priesterbruderschaft. Der private Verein „Italienischen Kongregation Maria Schnee“ hat sie vor dem Sommer dem Verein der Freunde dieser konservativen Bewegung geschenkt. Die Erzdiözese Wien war in diese Transaktion nicht eingebunden, sie erfuhr davon aus den Medien, stellte deren Sprecher Michael Prüller am Samstag in der Kathpress klar. Die Minoritenkirche war, seit Kaiser Josef II. sie 1786 der Italienischen Kongregation (Congregazione Italiana) zu diesem Zweck übergab, das spirituelle Zuhause der katholischen Gemeinde der Italiener in Wien. Dieser Stiftungszweck könne mit der jetzigen Schenkung „an die mit der katholischen Kirche im Konflikt stehende Piusbruderschaft wohl nicht mehr erfüllt werden“, merkte Prüller an.
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