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Wiens tiefrotes Corona-Budget mit kleinen Lichtblicken7. Jun. 18:00

Wiens tiefrotes Corona-Budget mit kleinen Lichtblicken

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Die Neuverschuldung ist etwas geringer als befürchtet. Laut Hanke habe man den "Corona-Stresstest" bestanden Es ist schlimm, aber es könnte noch weit schlimmer sein – diesen Eindruck gewinnt man, wenn man Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) über den Rechnungsabschluss für das Wiener Budget 2020 referieren hört. Ein Jahr, das mit der Corona-Pandemie die wohl größte Wirtschaftskrise seit den 1920er-Jahren gebracht hat. Der Stadtrat spricht jedenfalls von einer weit folgenschwereren Krise als jene der Finanzmärkte 2008/’09, deren Auswirkungen jahrelang spürbar gewesen seien. Hanke ist aber überzeugt: „Wir haben den Corona-Stresstest gut gemeistert. Wien ist aus der Corona-Krise gestärkt hervorgegangen.“ Woran er das festmacht? Zwar ist die Neuverschuldung nach dem Nulldefizit 2019 wieder auf 1,1 Milliarden Euro geklettert, das ist aber immerhin etwas weniger als noch zu Jahresbeginn prognostiziert, als man noch von 1,3 Milliarden Euro ausgegangen war. Dies sei unter anderem durch den Verzicht auf magistratsinterne Investitionen erreicht worden, sagt Hanke. Insgesamt wuchs der Gesamtschuldenstand der Stadt 2020 wieder auf 7,8 Milliarden Euro. Demgegenüber steht ein Budgetvolumen von 14,9 Milliarden Euro.
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