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13. Sep. 20:31

Wird das Burgenland zum Sternenpark?

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Lichtmessungen in den Naturparks Raab-Örség-Goricko im Mittel- und Geschriebenstein-Írottkõ im Südburgenland. Mitte August war die Enttäuschung groß. Vor allem bei jenen Wienern, die den angekündigten Sternschnuppenregen bewundern wollten. Aber auch wenn es die damals über Österreich hängende Wolkendecke nicht gegeben hätte, wäre das Schauspiel in der Bundeshauptstadt keines gewesen, weil die Lichtverschmutzung dort einfach zu groß ist. 45 Megawatt hat die Lichtglocke über Wien, rund ein Drittel davon strahlt verschwendet in den Nachthimmel. Die Konsequenz: Am Stadtrand sind rund 7.000 Sterne zu erkennen, im Zentrum nur 300. Der vielleicht beste heimische Platz zum Sternderl schauen befindet sich in Oberösterreich im Naturpark Attersee-Traunsee. Das rund 100 Quadratkilometer große Gebiet zwischen den beiden Seen wurde im April zum ersten „Dark Sky Park“ in Österreich ernannt. Weltweit gibt es knapp 150 solche „Nachtlandschaftsschutzgebiete“, rund 35 davon in Europa.
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