Zurück Kurier WKStA-Chefin sieht Einschüchterungsversuche: "Das muss abgestellt werden“
Suchen Rubriken 24. Jun.
Schließen
Anzeige
WKStA-Chefin sieht Einschüchterungsversuche: 9. Jun. 10:39

WKStA-Chefin sieht Einschüchterungsversuche: "Das muss abgestellt werden“

Kurier
WKStA-Chefin Ilse Vrabl-Sanda ist heute zum zweiten Mal als Auskunftsperson geladen. Sie beklagt eine "tendenziöse Aufsicht“. Sie ist bereits zum zweiten Mal als Auskunftsperson im Ibiza-U-Ausschuss geladen. Seit die Chefin der WKStA-Leiterin, Ilse Vrabl-Sanda, im Dezember 2020 dem Abgeordneten das letzte Mal Rede und Antwort stand, ist viel innerhalb der Justiz viel passiert. Der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft, Johann Fuchs, hat nicht mehr die Aufsicht über die WKStA. Christian Pilnacek, der Cheflegistiker im Ministerium, ist suspendiert. Und Wolfgang Brandstetter legte sein Amt als Verfassungsrichter zurück.  In ihrem Einleitungsstatement sprach Vrabl-Sanda von "Einschüchterungsversuchen von außen“ und "Diskretierungsversuchen von innen“. "Hier gab es eine Negativ-Kampagne von den Spitzen der Justiz. Da wurde eine Saat gesät, die aufgegangen ist“ , beklagte Vrabl-Sanda.  Vor allem die "tendenziöse Aufsicht“ solle man jetzt abschließen, damit jetzt wieder "Ruhe einkehren könne“. Vrabl-Sanda hoffe, dass mit der neuen Arbeitsgruppe, die Justizministerin Alma Zadic einrichtete, ein "System geschaffen werden kann, wo destruktive Kräfte minimiert werden können“. 
Mehr
 Gefällt mir Antworten
Anzeige

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Donnerstag, 24. Juni 2021

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren

Kurier

Schließen