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Wohnimmobilien wurden im 1. Quartal um 12,3 Prozent teurer8. Jun. 13:35

Wohnimmobilien wurden im 1. Quartal um 12,3 Prozent teurer

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Abweichung der Preise von den Fundamentaldaten um 25 Prozent in Wien. Vier Prozent weniger Bautätigkeit. Die Preise für Wohnimmobilien steigen ungebremst. Im ersten Quartal 2021 verteuerten sie sich österreichweit um 12,3 Prozent, teilte die Nationalbank am Dienstag mit. Sowohl Einfamilienhäuser als auch neue Eigentumswohnungen hätten preistreibend gewirkt. Inzwischen weichen die Preise in Wien um 25 Prozent und österreichweit um 19 Prozent von den Fundamentalfaktoren ab. Mit dazu beigetragen hat der Rückgang der Wohnbauinvestitionen um 4 Prozent im Jahr 2020. Die Covid-Pandemie ließ die realen Wohnbauinvestitionen im Vorjahr um vier Prozent sinken, zugleich stieg der Wert der gehandelten Immobilientransaktion um 2,3 Prozent auf 35,1 Mrd. Euro. Real bedeutete das angesichts der praktisch gleich hohen Inflation eine Stagnation beim Wert der Transaktionen, obwohl die Preise deutlich gestiegen sind.
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