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Wohnungen am Oberberg sind Anrainern zu viel Verdichtung27. Apr. 7:00

Wohnungen am Oberberg sind Anrainern zu viel Verdichtung

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Zwei Bauten mit 17 und neun Wohneinheiten stoßen auf Skepsis Wo Jahrzehnte ein Einfamilienhaus stand, daneben vielleicht ein kleiner Stadel, steht heute ein Bau mit 17 Wohnungen. Dieses Beispiel aus der Wiener Straße im Eisenstädter Stadtteil Kleinhöflein steht für einen Trend, der seit Jahren in der Landeshauptstadt – laut Eigenmarketing „kleinste Großstadt der Welt“ – grassiert. Was im türkis regierten Rathaus „sanfte Nachverdichtung“ heißt, empfinden viele Anrainer als überbordende Ausnützung relativ kleiner Grundstücke und Angriff auf gewachsene Strukturen einer Kleinstadt. Jüngster Schauplatz dieser gegensätzlichen Sichtweise ist die beschauliche Kirchengasse am Oberberg. Einen Steinwurf von der Haydnkirche entfernt klafft in der Kirchengasse 9-11 eine Baulücke, aber noch heuer will die WoGen Wohnprojekte-Genossenschaft e.Gen. mit dem Bau von 13 bis 17 Wohnungen beginnen, bestätigt WoGen-Aufsichtsrat Martin Kolaritsch dem KURIER.
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